Friedhöfe in Braunschweig: Übersicht und Grabarten
Im Stadtgebiet von Braunschweig gibt es 35 kirchliche und kommunale Friedhöfe. Welcher Träger zuständig ist, entscheidet über Gebühren, Grabarten und Ansprechpartner.

Wichtig: Die Gebühren auf dieser Website gelten nur für die städtischen Friedhöfe. Kirchliche Friedhöfe haben eigene Gebührenordnungen.
Ihre Frage zu den Friedhöfen
Fragen Sie nach Lage, Grabarten oder Kosten. Die Antwort wird mit KI aus den Angaben dieser Website erstellt und nennt ihre Quellen. Bitte keine persönlichen Daten eingeben.
Ohne Gewähr. Verbindlich sind die Satzungen und Auskünfte der Friedhofsverwaltungen.
Ausgewählte Friedhöfe im Porträt
Stadtfriedhof
Städtisch, Stadt Braunschweig
Helmstedter Straße 38 a, 42 und Franz-Frese-Weg 3
Städtischer Friedhof mit Urnenfriedhof, Kolumbarium und Ehrenfriedhof. Hier gelten die städtischen Gebühren.
Mehr zum StadtfriedhofHauptfriedhof
Kirchlich, Ev.-luth. Propstei Braunschweig
Helmstedter Str. 38, 38126 Braunschweig
Evangelisch-lutherischer Friedhof mit Hauptkapelle und vielen Grabarten. Eigene kirchliche Gebühren.
Mehr zum HauptfriedhofSt. Magnifriedhof
Kirchlich, Ev.-luth. St.-Magni-Gemeinde, Verwaltung Propstei
An der Stadthalle 1, Altewiek
Historischer Kirchenfriedhof seit 1720 mit Urnenbaumgräbern. Eigene kirchliche Gebühren.
Mehr zum St. MagnifriedhofDie 16 städtischen Ortsteilfriedhöfe
Neben dem Stadtfriedhof betreibt die Stadt Braunschweig 16 Friedhöfe in den Ortsteilen. Für sie gilt die städtische Gebührensatzung, die Sie im Kostenrechner nutzen können. Einen anonymen Erdhain gibt es nur in Veltenhof.
- Bevenrode
- Bienrode
- Broitzem
- Harxbüttel
- Hondelage
- Lamme
- Rautheim
- Rüningen
- Schapen
- Stöckheim
- Thune
- Timmerlah
- Veltenhof
- Volkmarode
- Waggum
- Wenden
Die 12 Ortsteilfriedhöfe in evangelisch-lutherischer Verwaltung
Diese Friedhöfe werden von der evangelisch-lutherischen Kirche verwaltet. Gebühren und Grabarten erfahren Sie bei der kirchlichen Friedhofsverwaltung. In Volkmarode gibt es sowohl einen städtischen als auch einen kirchlichen Friedhof.
- Gliesmarode
- Lehndorf
- Magni
- Mascherode
- Melverode
- Ölper
- Querum
- Riddagshausen
- Rühme
- Völkenrode
- Volkmarode
- Watenbüttel
Reformierter Friedhof
Der Reformierte Friedhof an der Juliusstraße Ecke Sophienstraße ist ein historischer Friedhof. Bestattungen fanden dort von 1749 bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts statt. Er besitzt denkmalgeschützte Grabdenkmale und ein Mausoleum. Laut Friedhofsordnung sind dort Urnensondergräber vorgesehen. [Redaktion: prüfen, ob dort noch bestattet wird]